Juli 2016: Der Abschluss des Projekts 

 

http://www.leseförderung-münchen.de/kalendertoene/

 

Kalendertöne

 

Lesen – schreiben – gestalten - sehen – hören… das alles gehört zu einem Projekt, an dem die Klasse 5 a im Schuljahr 2015/2016 teilnimmt.

 

Das klingt nach Vielfalt, aber auch nach einer großen Herausforderung – und der wollten wir uns stellen.

 

Worum geht es:

 

Das Netzwerk Leseförderung führt mit den Partnern Münchner Stadtbibliothek, Stiftung Zuhören, Lesefüchse e. V. und Bayern liest e. V. mit 6 Schulklassen der Klassenstufen 3 bis 6 ein Projekt durch, bei dem eine CD aufgenommen und ein immerwährender Kalender erstellt werden soll.

 

Welche Idee zur Gestaltung eines Bildes, zum Schreiben eines Textes fällt mir ein? Wie kann man so eine Idee – gemeinsam in einer Gruppe – umsetzen? Wie klingt ein selbst verfasster Text? Wie kann man Geschichten akustisch umsetzen und gemeinsam ein Hörprodukt erstellen?

 

Im Unterricht, in der Arbeit mit Mediencoaches des Netzwerks Leseförderung und mit unserer Bibliothekarin Frau Driendl von der Stadtbibliothek Moosach haben wir uns an diese Aufgabe gemacht.

 

Der erste Schritt – das Lesen einer gemeinsamen Lektüre – war schnell erledigt, denn das Buch „Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums“ von Salah Naoura ist spannend und lustig zugleich. Viele Themen, über die es sich lohnt nachzudenken, stecken in der Geschichte.

Der zweite Schritt war schon schwieriger: Aus einem Ideenpool etwas zu finden und zu gestalten, so dass am Ende sowohl ein Kalenderbild als auch ein Textprodukt und ein Hörprodukt entstehen.

Ansporn für diese Arbeit war der dritte Schritt: die Aufnahme des Hörprodukts im Studio des Bayerischen Rundfunks – ein tolles Erlebnis, das wir sicher nicht so schnell vergessen werden.

Und jetzt warten wir gespannt darauf, was Tontechniker und Grafiker aus unserer Aufnahme und den eingereichten Bildentwürfen zaubern werden.

 

Vorbereitung in der Schule (Februar 2016)

 

  
     
   

   

 

 

   Die Klasse 5a bei der Aufnahme des Hörprodukts im Studio des Bayerischen Rundfunks (März 2016)